
Wo heutzutage kein „klassisches“ Jazzkonzert ohne Titel aus dem Song Book dieses größten amerikanischen Komponisten denkbar ist, musste es reizvoll sein, ein Programm zu gestalten, in dem ausschließlich Titel präsentiert werden, die George Gershwin (1898 – 1937) zu den Texten seines kongenialen Bruders Ira in der Zeit von 1924 bis zu seinem Tod im Jahr 1937 komponierte.
Um das Leben von George Gershwin - vom Pianopounder in der Tin Pan Alley in New York zu dem bekanntesten Komponisten Amerikas - ranken sich ebenso viele Geschichten wie er Songs komponiert hat. Im musikalischen Programm unter anderem: „Fascinating Rythm“, „The Man I Love“, „S´Wonderful“, „Embraceable You“, „A Foggy Day“, „Summertime“.
Wie sagte doch Rouben Marmoulian, der Premierenregisseur von "Porgy and Bessv aus Anlass des plötzlichen Todes von George Gershwin:
„Solange die Menschen tanzen und singen und musizieren und solange es auf der Welt Konzerte und den Rundfunk gibt, solange wird George Gershwin auf dieser Welt anwesend sein. Er lebt fort als Teil der Weltmusik - kann es ein schöneres und erfüllteres Leben geben?“
hanse-swing-project präsentierte "Gershwin – And The Living Is Easy", eine Reise durch Leben und Werk von George Gershwin, bislang in Bremen (Kito), Bremerhaven (Thieles Garten), Elmshorn (Haus 13), Wyk/Föhr (Kurgartensaal), Kiel (KulturForum), Syke (Jfk).

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